Wie wirkt sich Krafttraining auf die Knochen aus ?
Unsere Knochen sind das Gerüst unseres Körpers und schützen unter anderem die inneren Organe. Der Schädel umschließt das Gehirn und der Brustkorb schützt Herz und Lunge, während in der Wirbelsäule sich das Rückenmark befindet. Säuglinge haben viele einzelne Knochen, die später auch zum Teil zusammen wachsen. Knochen bestehen aus einer harten kalksteinähnlichen Mischung von Salzen.
Die Knochen haben bei den Menschen unterschiedliche Dichten, das heißt Knochen mit geringer Dichte sind wie ein grober Schwamm durchzogen mit vielen löcherartigen Verläufen,
während Knochen mit hoher Dichte eher mit einem ganz feinen Schwamm zu vergleichen sind, mit wenigen kleinen Löchern. Aber warum ist bei den Menschen die Knochendichte so unterschiedlich? Dies hängt mit den täglichen Tätigkeiten zusammen (Arbeit, Freizeit und Sport), die den menschlichen Organismus unterschiedlichen Belastungen aussetzen. Unser Körper passt sich den Tätigkeiten mit der Zeit an. Unser Körper tuned sich selbst, wie ich es im Thema "Angst" schon angesprochen habe. Dies bedeutet, schwere Tätigkeit veranlasst den Körper nicht nur die Muskulatur wachsen zu lassen sondern erhöht auch die Dichte in den Knochen um diese an höhere Belastungen (Gewicht,Scherkräfte) anzupassen.
Bei weniger belastender oder keiner Bewegung wird diese Dichte allerdings auch wieder verringert, was dreimal schneller geschieht als das Erhöhen der Dichte.
Ergo, Krafttraining baut nicht nur Muskulatur auf sondern erhöht auch die Dichte unserer Knochen was unser Gerüst stabiler macht und noch mehr schützt.
Bei Sportlern gibt es auch unterschiedliche Knochendichte. Hat der Gewichtheber oder Kraftdreikämpfer z. B. die höchste Dichte, so ist es bei einem Schwimmer eher die Geringste, was den Schluß zulässt, dass es nicht allein an der Bewegung liegt sondern an der Belastung dergleichen. Die Knochensubstanz baut sich an den Stellen vermehrt auf an denen es zu höherem Druck und Zugbelastungen kommt, genauso baut sich an nicht benötigten Stellen die Knochensubstanz wieder ab. Hier sollte die Technik bei den auszuführenden Bewegungen nicht außer Acht gelassen werden, sonst erreicht man eher Schädigungen und Entzündungen.
Die Sehnenansatzstellen am Knochen und die dazugehörigen Knochenvorsprünge festigen sich nicht nur durch Krafttraining sondern können im Laufe der Jahre das doppelte des Sehnenquerschnitts erreichen, wobei sich auch der Stoffwechsel der Sehnen erhöht sowie die Zugfestigkeit derselben.
Das Innere der Knochen enthält Knochenmark. Im roten Knochenmark der Röhrenknochen werden die roten Blutkörperchen gebildet. Für den Aufbau der Knochen sind Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium sowie Vitamin D wichtig.
Die Knochen haben bei den Menschen unterschiedliche Dichten, das heißt Knochen mit geringer Dichte sind wie ein grober Schwamm durchzogen mit vielen löcherartigen Verläufen,
während Knochen mit hoher Dichte eher mit einem ganz feinen Schwamm zu vergleichen sind, mit wenigen kleinen Löchern. Aber warum ist bei den Menschen die Knochendichte so unterschiedlich? Dies hängt mit den täglichen Tätigkeiten zusammen (Arbeit, Freizeit und Sport), die den menschlichen Organismus unterschiedlichen Belastungen aussetzen. Unser Körper passt sich den Tätigkeiten mit der Zeit an. Unser Körper tuned sich selbst, wie ich es im Thema "Angst" schon angesprochen habe. Dies bedeutet, schwere Tätigkeit veranlasst den Körper nicht nur die Muskulatur wachsen zu lassen sondern erhöht auch die Dichte in den Knochen um diese an höhere Belastungen (Gewicht,Scherkräfte) anzupassen.
Bei weniger belastender oder keiner Bewegung wird diese Dichte allerdings auch wieder verringert, was dreimal schneller geschieht als das Erhöhen der Dichte.
Ergo, Krafttraining baut nicht nur Muskulatur auf sondern erhöht auch die Dichte unserer Knochen was unser Gerüst stabiler macht und noch mehr schützt.
Bei Sportlern gibt es auch unterschiedliche Knochendichte. Hat der Gewichtheber oder Kraftdreikämpfer z. B. die höchste Dichte, so ist es bei einem Schwimmer eher die Geringste, was den Schluß zulässt, dass es nicht allein an der Bewegung liegt sondern an der Belastung dergleichen. Die Knochensubstanz baut sich an den Stellen vermehrt auf an denen es zu höherem Druck und Zugbelastungen kommt, genauso baut sich an nicht benötigten Stellen die Knochensubstanz wieder ab. Hier sollte die Technik bei den auszuführenden Bewegungen nicht außer Acht gelassen werden, sonst erreicht man eher Schädigungen und Entzündungen.
Die Sehnenansatzstellen am Knochen und die dazugehörigen Knochenvorsprünge festigen sich nicht nur durch Krafttraining sondern können im Laufe der Jahre das doppelte des Sehnenquerschnitts erreichen, wobei sich auch der Stoffwechsel der Sehnen erhöht sowie die Zugfestigkeit derselben.
Das Innere der Knochen enthält Knochenmark. Im roten Knochenmark der Röhrenknochen werden die roten Blutkörperchen gebildet. Für den Aufbau der Knochen sind Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium sowie Vitamin D wichtig.